Aktuelles

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npim Website-Relaunch

Es ist soweit: Die neue npim-Website ist online. Ein neues Layout mit großflächigen Bildern sticht ins Auge und auch der Firmenname hat sich verändert: aus „Kuhlebrock und Partner“ –  wurde „npim – non profit industry management“.

Homepage alt

Seit 1994 unterstützt und berät npim Unternehmen, Hilfsorganisationen und Verbände in allen Bereichen ihres zivilgesellschaftlichen, nationalen und internationalen Engagements. Wir bieten unseren Auftraggebern eine individuelle und maßgeschneiderte Begleitung ihrer Maßnahmen und Entwicklungsprozessen.

Zusätzlich zu unseren bisherigen Leistungen, wie Projektentwicklung, Organisationsentwicklung und der Strategieberatung, erweitern wir unser Angebot: Für Hilfsorganisationen, Verbände und Kommunen bieten wir ab sofort Interimsmanagement an. Fällt plötzlich eine wichtige Führungskraft aus, dauern Vakanzen an oder gibt es kurzfristige, personelle Engpässe, bei fehlender Erfahrung oder temporär nicht vorhandenem Know-how, stellen wir Fachkräfte für die Übergangszeit.

Kleine und mittelständige Unternehmen beraten wir zu geeigneten Maßnahmen im Bereich Corporate Social Responsibility. Wir zeigen unseren Kunden vielfältigen Möglichkeiten auf, sich gesellschaftlich zu engagieren, und unterstützen sie bei der Umsetzung der, für das jeweilige Unternehmen, passenden Maßnahmen.

 


Gemeinwohlökonomie

Dass der Kapitalismus unser Leben in vielerlei Hinsicht prägt und negativ beeinflusst, wird vielerorts als systemisch bedingt schlicht und ergreifend akzeptiert. Er gilt als die alternativlose Wohlstandsgarantie. Dabei lohnt es sich nach Prämissen fernab von Gewinnmaximierung und steigenden Skalenerträgen umzusehen, meint npim und kennt weltweit Beispiele aus der Entwicklungszusammenarbeit.

In der Gemeinwohlökonomie wird so beispielsweise der wirtschaftliche, unternehmerische Erfolg am Nutzen für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt gemessen. Die Postwachstumsökonomie – Wirtschaften ohne Wachstum – ist dabei ein Modell, um Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit zu realisieren. Als System geht es damit weit über die freiwillige Selbstverpflichtung von Unternehmen hinaus, was wir unter CSR kennen.

Veranstaltungsreihe an der Universität Oldenburg zur Postwachstumsökonomie


Das 1/1/1 – Konzept: Die Ein-Prozent-Initiative

Die Idee des Silicon Valley Pioniers Marc Benioff ist einfach, umsetzbar und effektiv. Es beschreibt die – zugegebener Maßen auf den amerikanischen Markt zugeschnittene – Unternehmerinitiative, ein Prozent seiner Aktien in eine Stiftung zu stecken, ein Prozent der Produkte an gemeinnützige Einrichtungen kostenlos abzugeben und ein Prozent der Arbeitszeit für soziale Projekte aufzuwenden (Corporate Volunteering). Nach Vereinbarung kann zusätzlich ein Prozent des Bruttolohnes zu Gunsten einer sozialen Einrichtung direkt abgezogen werden.

Die Ein-Prozent-Initiative


FiFA – Skandal-Enthüllungen 2015

Sepp Blatter hat nun endlich seinen Rücktritt angekündigt. Dass bei der Vergabe der Fußballweltmeisterschaften bestochen wurde, ist ja schon lange geahnt worden. Ob dieser Schritt das Welt-Fußballsystem und die FIFA-Praxis grundlegend ändern wird, bleibt indes zu bezweifeln.

2010 hat npim die Petition für Menschenrechte und Einhaltung fairer Arbeitsbedingungen rund um die Fußball-WM in Südafrika unterstützt und in Deutschland für die Unterstützung der Kampagne geworben.

SAH Axel meets CM

Axel Dechamps unterstützt die Initative in Südafrika