Aktuelles

NPIM spezialisiert auf Ausnahmesituationen

Für Routineaufgaben benötigen Sie ja keine externe Experten

Kuhlebrock NPIM realisiert mit Ihnen in einem engen Zeitfenster eine klare Zielvorstellung. Dabei werden der aktuelle Sachstand, Ansichten, Rollen und Erwartungen der Beteiligten analysiert und auf partizipative Art und Weise lösungsorientiert beraten. Wir bauen zu allen Prozessbeteiligten ein Vertrauensverhältnis auf und entwickeln gemeinsm mit allen eine tragfähige und nachhaltige Lösung, an deren Entstehungsgeschichte die verschieden Parteien mitgewirkt haben und sich so mit dem Lösungsvorschlag identifizieren können.

© NPIM 02. 01. 2014

Am diesjährigen Weltspartag möchten wir auf das Thema Armut, insbesondere Altersarmut aufmerksam machen, denn wo nichts übrig bleibt kann auch nichts gespart werden.

Atersarmut in Deutschland und Bayern

423 000 Rentner leben nach Angaben des Sozialverbands VdK Deutschland im Freistaat unterhalb der Armutsgrenze, 19,1 Prozent sind armutsgefährdet. Als armutsgefährdet werden alle bezeichnet, die weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens in Deutschland erhalten.
Die Armutsrisikoquote der über 65-jährigen ist in Bayern damit seit 2003 um knapp 3% Prozent gestiegen. Im Bundesländer-Ranking Gefahr der Altersarmut liegt Bayern mit einem Anteil von 28% der Einwohner ohne finanzielle Vorsorge auf Platz 11. Sogenannte Neurentner sind insbesondere betroffen, deren Einkünfte sich unter anderem durch Abschläge bei vorzeitiger Verrentung verringern und durch nachgelagerte Rentenbesteuerung weiter verringern werden. Im stark agrarisch geprägten Bayern kommt eine weitere Risikogruppe hinzu: Die Bauern. Aus Arbeitnehmer- und gewerkschaftsnahen Kreisen wird im Zusammenhang mit der Anhebung der Rentenaltersgrenze die Kritik laut man nehme bewusst eine zunehmende Arbeitslosigkeit und steigende Altersarmut in Kauf. Altersarmut wird aufgrund der weiter abnehmenden sozialversicherungspflichtigen Jobs und der gleichzeitig stark zunehmenden prekären Arbeitsverhältnisse vor allem ein Problem der Zukunft werden. Eine Herausforderung ist es bereits heute! Die Mehrheit der Jugendlichen und jungen Erwachsenen hat nach den Ergebnissen einer Studie Angst vor Altersarmut. 61 Prozent der Befragten im Alter zwischen 17 und 27 Jahren haben demnach Sorge, im Alter arm zu sein. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der TNS Infratest Sozialforschung vom Mai 2010 hervor. Dies erstaunt angesichts einer Studie der OECD aus dem Jahr 2007 nicht. Der zufolge rangiert Deutschland im OECD-Vergleich bei Arbeitnehmern mit durchschnittlichen Einkommen im unteren Drittel. Zurzeit müssen Durchschnittsverdiener 25 Jahre lang Beiträge zahlen, um auf eine monatliche Nettorente von 600 Euro zu kommen.
Für die Diözesangeschaftsstelle der Malteser in Augsburg entwickelt NPIM derzeit ein Konzept und Möglichkeiten, welche Wege Hilfsorganisationen, Wohlfahrtsverbände und die Wirtschaft einschlagen könnten, um der Notlage vieler Senioren entgegenzuwirken und diese zu mildern. Näheres dazu unter laufende Projekte.

© NPIM 28. 10. 2010

Kleiderfirmen im Vergleich

FairKleidung – Verantwortung tragen - Corporate Social Responsibility mal ganz übersichtlich

Während EU, Verbraucherschützer und Lebensmittelindustrie nach wie vor um Kennzeichnungspflichten streiten haben die KollegInnen von der „Erklärung von Bern“ im Rahmen der Kampagne für Saubere Kleidung (Clean Clothes Campaign) eine einfache und übersichtliche graphische Darstellung gefunden, die das soziale und ökologische Verantwortungsbewusstsein von Firmen und Konzernen in der Bekleidungsindustrie verdeutlicht. Basierend auf einer Erhebung werden die Themenfelder Transparenz, Verhaltenskodex (sprich Anerkennung der Arbeitsrechte), Kodexumsetzung und Beschaffungspolitik, Kontrollen und Überprüfung sozialer und ökologischer Mindeststandards dargestellt. Nähere Informationen dazu unter: www.fairemode.ch

© NPIM 25. 10. 2010

Petition für Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen

Gelbe Karte für Sepp Blatter

Kuhlebrock NPIM unterstützt die Kampagne für die Einhaltung der Menschenrechte. Nähere Informationen unter. www.fifa-petition.de

© NPIM 26. 04. 2010

Start Social 2010 - Hilfe für Helfer

NPIM als Juror für die Schlussbewertung der Stipendiaten tätig

NPIM, vertreten durch Axel Dechamps, bewertet als unabhängige Instanz aktuell Projektvorhaben und Projekte die im Rahmen der Start-Social Initiative ein Beratungsstipendium erhalten haben und für die Preisverleihung am 22. März 2010 im Bundeskanzleramt um den ersten Platz konkurrieren.

Zentrale Kriterien sind dabei:
1.) Wirksamkeit
Welche gesellschaftliche Bedeutung hat das Projekt?
Wie vielen Menschen kann in welchem Umfang geholfen werden?
2.) Nachhaltigkeit
Verspricht die Idee langfristige, nachhaltige Hilfe?
Werden die Ursachen eines Problems bekämpft oder nur die Symptome?
3.) Effizienz
Wie sorgsam ist der Umgang mit den eingesetzten Mitteln?
Mit welchem Aufwand ist das Projekt realisierbar?
4.) Übertragbarkeit
Würde sich die Projektidee an anderen Orten verwirklichen lassen?
Lässt sich die Idee auf andere Themenbereiche übertragen?
5.) Weiterentwicklung
Hat sich das Projekt in den letzten drei Monaten weiterentwickelt?
Wurde an den im Feedback der Juryphase I aufgezeigten Schwachstellen gearbeitet?


Weitere Details finden Sie unter: www.startsocial.de

© NPIM 07. 01. 2010

Corporate Volunteering

Nachwuchskräfte legen Wert auf Werte - Studie zum Corporate Volunteering erschienen

Bremen: Junge Fuehrungskraefte achten bei der Wahl ihres Arbeitgebers zunehmend darauf, ob dieser sich fuer die Gesellschaft engagiert. Die Generation der 25- bis 45-Jaehrigen will mehr als attraktive Gehaelter und interessante Karriereaussichten. Das belegt eine vom Bremer Beratungsunternehmen brands & values unter Beschaeftigten bzw. Jobsuchenden und Personalverantwortlichen durchgefuehrte Studie zur Rolle des gesellschaftlichen Engagements (insbesondere des Corporate Volunteering) bei der Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern.

Einige Ergebnisse der Studie:
> 80 % der Jobsuchenden wuerden sich bei sonst gleichen Arbeitsbedingungen fuer ein Unternehmen entscheiden, das sich gesellschaftlich engagiert. > 40 % der Befragten wuerden sogar einen weniger gut bezahlten Job annehmen, wenn der Arbeitgeber ihnen die Moeglichkeit zur Freiwilligenarbeit waehrend der Arbeitszeit anbietet.

> Ueber 70 % der befragten Arbeiternehmer wuerden sich gerne in gemeinnuetzige Projekte von Unternehmen einbringen, ein Grossteil davon sogar in ihrer Freizeit.

> 82 % aller Befragten sind der Auffassung, dass Unternehmen sich bislang zu wenig fuer die Loesung sozialer und oekologischer Probleme einsetzen.

> Ueber 60% erleben das gesellschaftliche Engagement ihres Arbeitgebers als sinnstiftend und motivierend.

> 61 % sind stolz darauf, fuer ein verantwortungsbewusstes Unternehmen zu arbeiten.

> Ueber 70 % aller Unternehmen foerdern das bereits bestehende Engagement ihrer Mitarbeiter oder bieten ihnen Projekte an, sich gesellschaftlich zu engagieren.

Als strategisches Instrument zur Mitarbeitergewinnung und –bindung wird Corporate Volunteering bislang kaum eingesetzt, beobachteteMartin Blumberg von brands & values. Damit werde eine Chance vergeben, sich durch gesellschaftliches Engagement Wettbewerbsvorteile im Kampf um junge Talente sichern und Corporate Volunteering als Instrument zur Personalgewinnung zu nutzen.Unternehmen kommunizieren ihre Corporate Volunteering Projekte zurueckhaltend und engagieren sich bisher insbesondere im Rahmen von Kurzzeitaktionen und weniger in langfristigen Programmen, betont Blumberg.

Fuer die Studie HAND IN HAND: ,Corporate Volunteering’ als Instrument der Organisationsentwicklung in Deutschland wurden von Januar bis Maerz 2007 von brands & values gemeinsam mit der Online Job-Boerse jobscout24 bundesweit 685 Beschaeftigte und Arbeitssuchende nach ihren Einstellungen zum Corporate Volunteering befragt. In einer weiteren Studie wurden von Mai bis Juni 2007 zudem 68 Personalmanager von Unternehmen aus sieben verschiedenen Branchen zur Bedeutung von Corporate Volunteering fuer die Personal- und Organisationentwicklung befragt. Neben den Ergebnissen der empirischen Untersuchung stellt die Studie ausfuehrliche Erfahrungsberichte der Deutschen Bank und Nokia sowie Einsichten der Johanniter-Unfall-Hilfe vor. Empfehlungen zur Vorgehensweise fuer eine erfolgreiche Planung und Umsetzung von Corporate Volunteering-Programmen komplettieren die Studie. Sie ist bei brands& values erhaeltlich: http://www.brandsandvalues.com


Quelle: CSR today vom Dienstag, 2. Oktober 2007
CSR NEWS GmbH | Unterscheideweg 13 | D-42499 Hueckeswagen | Germany

© NPIM 02. 10. 2007

BDI-Mittelstandspanel

CSR-aktive Unternehmen sind deutlich erfolgreicher

Berlin: Corporate Social Responsibility wird auch in Deutschland immer stärker als “licence to operate” wahrgenommen: Mehr als drei von vier Unternehmen befürworten grundsätzlich ein zusätzliches freiwilliges gesellschaftliches oder ökologisches Engagement. Das ist ein Ergebnis des soeben erschienenen BDI-Mittelstandspanels. Repräsentativ gewichtete Daten aus 1.100 Unternehmen wurden in dieser zum fünften Mal erschienenen Untersuchung erhoben - diesmal mit einem Schwerpunkt auf die gesellschaftliche Unternehmensverantwortung (CSR). Ein zwar nicht überraschendes, aber umso wichtigeres Ergebnis des Panels lautet:

Ø Erfolgreiche Unternehmen sind mit 90% deutlich häufiger gesellschaftlich engagiert als weniger erfolgreiche Unternehmen (55%). Das lässt unterschiedliche Rückschlüsse zu: CSR kann als Ausdruck der Vitalität und Kreativität der Unternehmen und damit als ein Erfolgsfaktor wahrgenommen werden. Ober aber der Erfolg kann diesen Unternehmen Spielräume für das gesellschaftliche Engagement öffnen. Möglicherweise gilt auch beides. Weitere Ergebnisse des BDI-Mittelstandspanels zur CSR sind:

Ø Fast alle CSR-aktiven Unternehmen engagieren sich im Personalbereich und für das gesellschaftliche Umfeld.

Ø Mit fast 80% sind Spenden noch immer der Weg, den Unternehmen am häufigsten zur Wahrnehmung ihrer gesellschaftlichen Verantwortung wählen.

Ø Aber bereits 43% der Befragten berichten von ehrenamtlichem Engagement der Geschäftsleitung, und 31,5% der Unternehmen stellen Mitarbeiter für das ehrenamtliche Engagement frei.

Ø Für etwa zwei Drittel gehört Umweltverantwortung zur CSR. Zwischen großen, mittleren und kleinen Unternehmen lässt sich ein genereller Unterschied im Grad des gesellschaftlichen Engagements nicht feststellen.

Ø Besonders wichtig für die Verankerung der CSR dürfte sein, dass 48% der Unternehmen diese in ihre Beschaffungspolitik und 27% in ihre Absatzpolitik einbeziehen.

UnternehmerInnen glauben an den CSR-Erfolg
Für 13 Prozent der Unternehmen ist der gesellschaftlich gestiftete Nutzen “sehr wichtig”. 6 Prozent halten einen zusätzlichen ökonomischen Nutzen von CSR-Aktivitäten für “sehr wichtig”. Etwas weniger als die Hälfte (43 Prozent) der Unternehmen gab an, dass ihnen zusätzliche wirtschaftliche
Vorteile durch ihr CSR-Engagement sehr wichtig oder wichtig sind.

Das BDI schreibt: “Aus Sicht einer Mehrheit der Industrieunternehmen in Deutschland stiftet ihnen das CSR-Engagement einen sowohl nach innen als auch nach außen gerichteten wirtschaftlichen Nutzen. Eindeutige Belege über einen Zusammenhang zwischen CSR-Aktionen und Unternehmenserfolg existieren zwar nicht, doch die Befragungsergebnisse stützen die Vermutung eines solchen.”


Der BDI-Mittelstandspanel zum Download im Internet: www.bdi-panel.emnid.de/

© NPIM 18. 06. 2007

Reaktion auf den UNO – Weltumweltbericht 2007

Kompensation des Kohlendioxidausstosses via Atmosfair

Kuhlebrock und Partner NPIM wird ab sofort sämtlichen durch Geschäftsreisen verursachten Kohlendioxidausstoß via „Atmosfair“ kompensieren und die entsprechenden Klimaschutzbeiträge entrichten.
Damit übernimmt die Firma zusammen mit seinen Partnern und Auftraggebern ökologische Verantwortung.

Der Anbieter wurde gewählt, da er strenge Richtlinien zur Berechnung der Kompensationskosten hat und unter anderem den Strahlungsantrieb, ein
Multiplikator für den CO2-Ausstoß in größeren Flughöhen berücksichtigt. Zudem arbeitet die Agentur nur mit Klimaausgleichsprojekten zusammen, die dem Clean Development Mechanism des Kyoto-Protokolls entsprechen und nach inhaltlichen Zusatzkriterien des Gold Standard zertifiziert sind. Diese garantieren, dass die Projekte klimawirksam, umwelt- und sozialverträglich sind.

Weitere Informationen zur Emissionsberechnung und Förderung von Kohlendioxid-Ausgleichsprojekten finden Sie unter: www.atmosfair.de

© NPIM 23. 02. 2007

„Es ist nicht die Arbeit, die einen umbringt, es sind die Löhne !“
(Graphiti in La Paz/Bolivien)

70 Jahre Schweizerisches Arbeiterhilfswerk SAH

Seit 1998 übernimmt Kuhlebrock und Partner NPIM für das SAH Mandate im Bereich der internationalen Auslandshilfe. Integriert in die Abteilung International standen wir als Dienstleister für Einsätze im Katastrophenfall (Montenegro, Türkei, Indien, Sri Lanka) und für Projekte der ländlichen Entwicklung (Kosovo, Indien) operativ zur Verfügung. Anlässlich der Jahreskonferenz SAH International im Anschluss an die „Geburtstagsfeier“ im September haben wir in der jüngsten Vergangenheit zudem den Strategieprozess zu den Themen „Konfliktbearbeitung“, „Geschlechtergleichstellung“ und „Organisationsstärkung“ beratend begleitet.

Das SAH wurde 1936 von den Gewerkschaften und der SP Schweiz gegründet. Seither engagiert sich das SAH für eine sozial, politisch und ökonomisch gerechtere Gesellschaft. Das SAH setzt sich weltweit für menschenwürdige Arbeitsbedingungen ein und fördert Menschen dabei, ihre Rechte wahrzunehmen. Das SAH ist in zehn Ländern in der Entwicklungszusammenarbeit tätig und leistet humanitäre Hilfe bei Katastrophen. In der Schweiz engagieren sich zehn unabhängige regionale SAH-Vereine für benachteiligte Menschen.
Weitere Informationen über das SAH-Jubiläum, zur Geschichte des SAHs und seiner Tätigkeiten finden Sie unter www.sah.ch

© NPIM 15. 08. 2006

Eine Initiative der Wirtschaft unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel

Hilfe für Helfer - NPIM als Juror von Start Social 2006

Kuhlebrock und Partner unterstützt die fünfte Runde des Wettbewerbs von sozialen Projekten als Juror, Coach und Experte. Dabei werden Projektkonzepte aus dem Bereich „Soziales“ hinsichtlich Wirksamkeit, Nachhaltigkeit, Effizienz und Übertragbarkeit überprüft und bewertet. Ausgewählte Projekte erhalten zudem eine Art Beratungsstipendium durch Mitarbeiter von Unternehmen. Startsocial fördert somit den Wissenstransfer, indem herausragende Projekte und Ideen durch individuelle Beratung unterstützt und Netzwerke zwischen dem zweiten und dritten Sektor geschaffen werden.

Das Projekt wird durch die vier Hauptsponsoren O2 Germany, ProSiebenSat.1 Media AG, Siemens AG und McKinsey & Company finanziert.
Detaillierte Informationen finden Sie unter www.startsocial.de

© NPIM 21. 07. 2006

Hochwasserkatastrophe entlang der Donau

Rumänien steht im Mai 2006 das Wasser bis zum Hals

Über 150 Ortschaften sind im Donaudelta vom Hochwasser betroffen. 144 Brücken sind zerstört und über 500 km Strassen überspült In den 12 betroffenen Verwaltungsbezirken wurden bisher über 10.000 Menschen evakuiert. Die meisten von Ihnen werden nach ihrer Rückkehr von ihren Lehmhäusern nur Reste vorfinden.
Kuhlebrock und Partner NPIM unterstützt den rumänischen Malteser Hilfsdienst SAMR bei der Konzeption und Planung der Soforthilfemaßnahmen und in der Begegnung der Folgeschäden.
Im Rahmen der Soforthilfe werden mit Mitteln von Malteser International und der deutschen Bundesregierung (Auswärtiges Amt) Lebensmittel, Haushaltswaren und Unterkunftszelte zur Verfügung gestellt.
Die Aktivitäten konzentrieren sich auf vier Ortschaften um die Stadt Tulcea.

Die Projekte zur Rückkehr der örtlichen Bevölkerung und zum Wiederaufbau werden in Absprache mit den Behörden und anderen Organisationen und Initiativen konzipiert.

Falls Sie sich beim Wiederaufbau in dieser Region engagieren möchten teilen Sie uns dies bitte unter dem Stichwort „Hochwasserhilfe Rumänien 2006“ mit. Wir werden Sie über Fördermöglichkeiten informieren.

© NPIM 05. 05. 2006

Pegelstände an der Elbe und Moldau nähern sich erneut Höchstmarken

Hochwasser April 2006 in Tschechien

Vom diesjährigen Frühjahrshochwasser ist vor allem unser Nachbarland Tschechien betroffen. Das Schadenausmaß in den Dörfern jenseits der Grenze in Nordböhmen ist erneut um ein Vielfaches höher als in der sächsischen Schweiz. NPIM berät seit der Flutkatastrophe vom Sommer 2002 die tschechische Maltezska Pomoc bei ihren Bemühungen zur nachhaltigen Rehabilitierung der betroffenen Region. Katastrophenvorsorge und Stärkung der individuellen und gesellschaftlichen Kräfte in der Begegnung mit einer Notsituation waren Bestandteil des Programms.

© NPIM 08. 04. 2006

Wir suchen für einen internationalen Workshop einen Referenten für Kommunikation und Fundraising.

Themenkomplexe und Anforderungsprofil

• Marken-, Image- und Branding-Prozesse
• Zusammenhang zwischen Marke, Marketing und Fundraising
• Kommentieren von präsentierten PR/ÖA, Kommunikationskonzepten und -Kampagnen
• Erläutern von Maßnahmen der PR/ÖA
• Einführen in das Konzept und die Strategie des Fundraising (jeweils mit ausgewählten Beispielen)
     • Private Fundraising
     • Corporate Fundraising und Sponsoring
     • Institutional und Public Fundraising
• Kommentieren von präsentierten Fundraisingkonzepten und -Kampagnen
• Einnahmen generierende Aktivitäten / Zweckbetriebe (Ressourceneinsatz, Voraussetzungen, Laufzeiten, Erfolgsprämissen, Risiken etc.)

© NPIM 07. 04. 2006

Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement

....

Es gibt keinen Grund, vom Ende des Ehrenamts oder des bürgerschaftlichen Engagements zu sprechen. Formen und Strukturen haben sich verändert, tradierte und neue Formen bestehen nebeneinander. Es findet ein verändertes Rollenverständnis und damit eine veränderte Erwartungshaltung und Zielsetzung statt. Das Fazit lautet:
1. Bürgerschaftliches Engagement nimmt nicht ab, sondern wächst.
2. Menschen wirken nicht aus Schwäche und Ohnmacht gegenüber dem Staat und in der Bürgergesellschaft, sondern aus gewachsener Kraft (empowerment), Eigeninitiative, Eigenverantwortung und einem erhöhten Selbstwertgefühl und Eigenkompetenz zur Lösung der Probleme.
3. Das Engagement ist oft kurzfristiger, zeitlich begrenzt. Aber oftmals erwächst aus kurzfristigem ein langfristiges Engagement.
4. Verändert hat sich die Erwartung an die Institutionen, in denen Bürgerschaftliches Engagement erfolgt oder auch in den Eigenorganisationen. Erwartet werden Selbst- und Mitbestimmung, transparente Strukturen, kooperative, enthierarchisierte
Formen des Miteinander sowie Veränderungen hin zu partizipativen Grundstrukturen.

Aus: “MAECENATA ACTUELL Nr. 35” - - © MAECENATA Institut

Den Abschlußbericht „Corporate Community Investment für kleine und mittlere Unternehmen und die Bedeutung von unselbständigen Stiftungen in diesem Kontext“ von Hanna Mantel, erschienen im MAECENATA ACTUELL Nr. 35 - © MAECENATA Institut 2002 schicken wir Ihnen als PDF Datei gerne zu.

Die Veröffentlichung erfolgt mit Genehmigung des MAECENATA Instituts.

© NPIM 31. 03. 2006