gsb – global societal benefit

Mit gsb begleiten wir Verbände, Stiftungen, Hilfsorganisationen und Kommunen bei Ihren Bemühungen Ihr nationales und internationales Wirken so auszurichten, dass es dem Anspruch und den Grundsätzen einer nachhaltigen Entwicklung entspricht, und die Chance auf einen ökosozialen Wandel erhöht. Wir identifizieren gemeinsam mit Ihnen die Möglichkeiten und Prioritäten und münzen die Herausforderungen in Ihrer eigenen Wertschöpfungskette in konkrete Geschäftspraktiken um. Unser Schwerpunkt liegt in der Konzeption, Moderation und Steuerung dieser Prozesse, mit dem Ziel, Sie für diese Reise zu begeistern und Sie dabei zu begleiten.

Bitte besuchen Sie unsere neue web.-Präsenz www.gsb2030.net


Die Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele gestalten und begleiten

Zukünftig engagieren wir uns verstärkt für die Umsetzung der Agenda 2030. Wir begleiten insbesondere zivilgesellschaftliche Organisationen in ihren Nachhaltigkeitsprozessen und unterstützen Sie durch eine Vielfalt an Methoden bei der Umsetzung.

Inspiriert durch die Ansätze der Gemeinwohl-und Postwachstums-ökonomie, und überzeugt von der Notwendigkeit die große Transformation jetzt anzugehen, widmen wir unsere Schwerpunkte den Zielen:

Alle Formen von Armut bekämpfen (SDG 1)

Menschenwürdige Arbeit und faire Entlohnung sicherstellen (SDG 8)

Eine nachhaltige Wirtschaft fördern (SDG2) und für nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sorgen (SDG 12)

Maßnahmen zum Klimaschutz (SDG 13)

Auf Metaebene bieten wir uns als Organisationsentwickler insbesondere bei der Entfaltung von Netzwerken und Partnerschaften an, um das Ziel die globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung wiederzubeleben (SDG17), zu erreichen.


Gemeinwohlökonomie

Dass der Kapitalismus unser Leben in vielerlei Hinsicht prägt und negativ beeinflusst, wird vielerorts als systemisch bedingt schlicht und ergreifend akzeptiert. Er gilt als die alternativlose Wohlstandsgarantie. Dabei lohnt es sich nach Prämissen fernab von Gewinnmaximierung und steigenden Skalenerträgen umzusehen, meint npim und kennt weltweit Beispiele aus der Entwicklungszusammenarbeit.

In der Gemeinwohlökonomie wird so beispielsweise der wirtschaftliche, unternehmerische Erfolg am Nutzen für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt gemessen. Die Postwachstumsökonomie – Wirtschaften ohne Wachstum – ist dabei ein Modell, um Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit zu realisieren. Als System geht es damit weit über die freiwillige Selbstverpflichtung von Unternehmen hinaus, was wir unter CSR kennen.

Veranstaltungsreihe an der Universität Oldenburg zur Postwachstumsökonomie


We go social profit…

Unsere web-Präsenz wird überarbeitet. Zuletzt haben wir 2015 neben der Firmierung auch das Layout verändert. Damals wurde aus „Kuhlebrock und Partner“ –  „npim – non profit industry management“. Nun steht ein weiterer relaunch an, denn „we go social profit…“!

Homepage alt

Seit 1994 unterstützt und berät npim Unternehmen, Hilfsorganisationen und Verbände in allen Bereichen ihres zivilgesellschaftlichen, nationalen und internationalen Engagements. Wir bieten unseren Auftraggebern eine individuelle und maßgeschneiderte Begleitung ihrer Maßnahmen und Entwicklungsprozesse.

Wir bieten Projektentwicklung und Interimsmanagement, Strategieberatung und Organisationsentwicklung an.

Zukünftig engagieren wir uns verstärkt für die Umsetzung der Agenda 2030. Wir begleiten insbesondere zivilgesellschaftliche Organisationen in ihren Nachhaltigkeitsprozessen, und befähigen sie durch eine Vielfalt an Methoden bei der kulturellen Umsetzung. Unser Standbein,  Kleine und Mittelständige Unternehmen (KMU) im Bereich Corporate Social Responsibility zu unterstützen bauen wir in genau diesem Kontext weiter aus.